Chefs in future integrated health care
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Selbstlern-Kurs
 Chefs in future integrated health care

Chefs in future integrated health care

Medizinische Universität Graz

Univ.-Prof.in Dr.in Regina Roller-Wirnsberger, MME im Namen des Konsortiums des Erasmus+ geförderten NECTAR Projektes (aN Eu Curriculum for Chef gasTro-engineering in primAry food caRe)

Über

Dauer 2 Lektionen
Einheiten 3 Stunden/Lektion
Lizenz CC BY-NC-SA 4.0
Kursteilnehmer:innen 188
Verfügbarkeit Unbegrenzt
Startdatum 10. Oktober 2022
Kosten € 0.00

Trailer zu Chefs in future integrated health care

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Allgemeines zum Kurs

Die Förderung des aktiven und gesunden Alterns während des gesamten Lebensverlaufs stellt ein essenzielles Ziel der heutigen Gesellschaft dar. Zunehmend wird die Notwendigkeit fundierter Gesundheitsförderungsstrategien zum Zwecke der Prävention und Hinauszögerung altersbedingter Erkrankungen, die wiederum die Funktionsfähigkeit und ein unabhängiges Leben beeinträchtigen können, erkannt. In diesem Zusammenhang gilt eine gesunde, schmackhafte und bedarfsangepasste Ernährung als wirksame Strategie, um Mangelernährung, Sarkopenie und Gebrechlichkeit zu bekämpfen beziehungsweise soweit als möglich nach hinten zu verschieben. Infolgedessen kann so die Lebensqualität der Menschen verbessert und Morbidität sowie Beeinträchtigungen bei älteren Erwachsenen vorgebeugt werden. Qualität, Geschmack und Zusammensetzung von Speisen beeinflussen dabei nicht nur die Nahrungsaufnahme und Verzehrmenge, sondern ebenfalls die Lebensqualität von Patient*innen und älteren Menschen an sich. Gerade in Institutionen der Sozial- und Gesundheitsversorgung rücken Faktoren, die es zu berücksichtigen gilt (z.B. das Alter der Person, krankheitsbedingte Beschwerden, Qualität, Nährwert sowie Geschmack der servierten Speisen) in den Fokus, um die richtige Ernährung der Patient*innen sicherzustellen. Folglich sollten die angebotenen Mahlzeiten nicht nur den Qualitätsstandards entsprechen, sondern auch die individuellen Ernährungsbedürfnisse sowie Probleme bei der Nahrungsaufnahme und Vorlieben sowie Abneigungen der Patient*innen in Betracht ziehen.

Aufgrund der zunehmenden Relevanz der Berufsgruppe der Köch*innen in diesem Kontext sowie insbesondere für das zukünftige Ernährungsversorgungsteam im Setting der Sozial- und Gesundheitsversorgung (Krankenhäuser, Pflegeheime, häusliche Pflege) ist es das Ziel, mit einem Pilotkurs und dem vorliegenden zugehörigen MOOC vorhandene Qualifikationslücken dieser Berufsgruppe zu schließen.


Inhalt

Kursinhalt

Dieser MOOC vermittelt überblicksartige Informationen …

  • zu Themenbereichen der Ernährung und Erkrankung sowie deren wechselseitigen Einwirkungen,
  • zu Beurteilungs- und Beobachtungsmechanismen für Patient*innen/ Klient*innen in diesem Kontext,
  • zur Entwicklung von Rezepten sowie Verwendung und Anpassung von Kochtechniken abhängig von Versorgungssetting und Klient*in

Der vorliegende Kurs(-inhalt) richtet sich dabei an:

  • Personen, die am zugehörigen Pilotkurs teilnehmen
  • Personen, die grundsätzlich Interesse an den Themenbereichen haben und sich Wissen dazu aneignen möchten

Vorkenntnisse

Grundkenntnisse über die Planung, Zubereitung und Ausspeisung von Mahlzeiten in der Gemeinschaftsversorgung, sowie über Kochtechniken, Lebensmittelqualität wie auch Lebensmittelhygiene und –sicherheit von Vorteil.


Kursablauf

Der Kurs setzt sich gesamt aus zwei Lektionen zusammen. Nach Registrierung und Einschreibung absolvieren Teilnehmer*innen diese zwei Lektionen, die sich wiederum jeweils in drei Kapitel unterteilen. Neben kurzen Videos in Vortrags- oder Interviewformat zu ausgewählten Schwerpunkten erhalten Teilnehmer*innen zusätzliches Lernmaterial zum Thema. Ein kurzes Self-Assessment bestehend aus zumindest 8 Multiple-Choice-Fragen vervollständigt jede Lektion. Während die Lektionen beliebig oft wiederholt werden können, sind für die Absolvierung der einzelnen Self-Assessments jeweils fünf Versuche möglich. Zur Erlangung einer Teilnahmebestätigung ist eine positive Absolvierung der Self-Assessments erforderlich, wobei bei jedem Quiz mindestens 75% erreicht werden müssen. Abschließend gilt es zum Zwecke der Qualitätssicherung des Online- Kurses eine Kursevaluierung auszufüllen. Durch die Bereitstellung des Feedbacks stimmen Teilnehmer*innen einer anonymen statistischen Auswertung und Veröffentlichung der Evaluierung zu.


Zertifikat

Für die aktive Teilnahme am Kurs erfolgt bei Abschluss die Ausstellung eines automatisierten Zertifikats, welches Ihren Benutzernamen, den Kursnamen und die abgeschlossenen Lektionen beinhalten. Es wird darauf hingewiesen, dass es sich nur um eine Bestätigung handelt, die aussagt, dass die Benutzerin oder der Benutzer zumindest 75% der gestellten Selbstüberprüfungsfragen richtig beantwortet hat.


Lizenz

Dieses Werk ist lizenziert unter CC BY-NC-SA 4.0

 Fördergeber


This project has received funding from the Erasmus+ Program of the European Union under AGREEMENT NUMBER – 621707-EPP-1-2020-1-BE-EPPKA2-SSA

The European Commission's support for the production of this publication does not constitute an endorsement of the contents, which reflect the views only of the authors, and the Commission cannot be held responsible for any use which may be made of the information contained therein. 

Wenn Sie mehr über das Projekt, den Verlauf und/ oder die Ergebnisse erfahren möchten, folgen Sie uns bitte auf www.nectar-project.eu oder auf den Kanälen der sozialen Medien, LinkedIn (https://www.linkedin.com/in/nectar-project/) und Twitter (https://twitter.com/ProjectNectar).

Kursleitung

Univ.-Prof.in Dr.in Regina Roller-Wirnsberger, MME im Namen des Konsortiums des Erasmus+ geförderten NECTAR Projektes (aN Eu Curriculum for Chef gasTro-engineering in primAry food caRe)
Univ.-Prof.in Dr.in Regina Roller-Wirnsberger, MME im Namen des Konsortiums des Erasmus+ geförderten NECTAR Projektes (aN Eu Curriculum for Chef gasTro-engineering in primAry food caRe)

Regina Roller-Wirnsberger wurde 2011 zur Professorin für geriatrische Medizin und kompetenzbasierte Curriculumsentwicklung an der Medizinischen Universität Graz ernannt. Seitdem war sie an zahlreichen EU-geförderten internationalen und nationalen gemeinschaftlichen Projekten beteiligt, welche sich auf das komplexe Versorgungsmanagement geriatrischer Patient*innen und die Verbesserung der Ausbildungsmöglichkeiten in diesem Bereich fokussieren.

Das Konsortium des NECTAR Projektes besteht aus insgesamt 12 Partnern, die mit den Logos ihrer Organisationen unten auf dieser Startseite dargestellt sind.  Nähere Informationen zu den einzelnen Partnern entnehmen Sie bitte den Homepages der jeweiligen Organisationen oder der Webseite des NECTAR Projekts (http://www.nectar-project.eu/).

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