Programmieren mit Processing

  • kostenlos
 € 0,- für alle
  • Startdatum09.04.2018
  • 6 Woche(n)6 Stunde(n)/Woche
  • Gerald Futschek, Elisabeth Wetzinger,...
  • Creative CommonsLizenz cc

Kursinhalt

Der Kurs richtet sich sowohl an (angehende) Studierende ohne oder mit wenig Programmiererfahrung, besonders im MINT Bereich, an interessierte Schülerinnen und Schüler ab der 5. AHS, an (Informatik-)Lehrende und an alle, die gerne das Programmieren erlernen möchten.

Lernziele

Die Kursteilnehmenden sind in der Lage, ihre eigenen kreativen Ideen mit Hilfe von Processing und unter Anwendung grundlegender Programmierkonzepte umzusetzen und typische einfache Problemstellungen durch Programmierung zu lösen. Dazu zählen unter anderem folgende Ziele:

Ich kann… 

  • ein eigenes Programm in der Processing Entwicklungsumgebung programmieren, ausführen und speichern. 
  • Variablen und Datentypen korrekt einsetzen, verknüpfen und ausgeben.
  • Grafiken und Animationen erstellen.
  • das Programmverhalten mit Bedingungen, Schleifen und durch Benutzerinteraktion steuern.
  • Programme verändern und strukturiert auf Fehler bzw. unerwünschtes Programmverhalten untersuchen. 
  • einfache Probleme mit Hilfe von Processing lösen.

Vorkenntnisse

Mathematik: Stoff der 5. AHS (lineare Funktionen)

Ansonsten sind keine besonderen Vorkenntnisse notwendig, da es sich um einen Kurs für Anfängerinnen und Anfänger handelt.

Teilnahmebestätigung

Für die aktive Teilnahme am Kurs erfolgt bei Abschluss die Ausstellung einer automatisierten Teilnahmebestätigung, welche Ihren Benutzernamen, den Kursnamen, die Kursdauer und den Aufwand beinhalten. Es wird darauf hingewiesen, dass es sich nur um eine Bestätigung handelt, die aussagt, dass die Benutzerin oder der Benutzer zumindest 75% der gestellten Selbstüberprüfungsfragen richtig beantwortet hat.

Lizenz

Dieses Werk ist lizenziert unter einer Creative Commons

Gerald Futschek, Elisabeth Wetzinger, Xi Wang, Lukas Kränkl

Prof. Gerald Futschek leitet das Institut für Softwaretechnik und Interaktive Systeme der TU Wien und hat dort eine Gruppe, die sich mit Informatikdidaktik beschäftigt. Sein Forschungsinteresse liegt in der Didaktik der Informatik mit Schwerpunkten Computational Thinking und Didaktik des Programmierunterrichts. Er engagiert sich für die Förderung des IT-Nachwuchs insbesondere auch durch maßgebliche Beteiligung an Wettbewerben wie Biber der Informatik, Computer Creative Wettbewerb und Informatikolympiade.

Elisabeth Wetzinger ist Universitätsassistentin am Institut für Softwaretechnik und Interaktive System an der TU Wien. Ihr Forschungsschwerpunkt und Interesse ist in den Bereichen Fachdidaktik Informatik, Gender & Diversity in MINT und innovativer Konzepte und Methoden der Hochschullehre mit speziellem Fokus auf MOOC (massive open online courses). Von 2011 bis 2016 war sie als Projektassistentin am Computer Vision Lab der TU Wien sowie an der CogVis GmbH in den Bereichen Forschung, Lehre, Projektakquise bzw. Projektmanagement, Marketing und Vertrieb, tätig. Im Rahmen dieser Tätigkeiten beschäftigte sie sich mit Gesichtserkennung unter unkontrollierten Bedingungen, Folgenabschätzung im Bereich (personenbezogener) Bilder in sozialen Netzwerken mit Schwerpunkt Jugendliche und der Entwicklung und Implementierung von Maßnahmen zur Bewusstseinsbildung für diese Thematiken in der Gesellschaft. Sie schloss die Mastertudien Informatikmanagement (Mag.rer.soc.oec, 2010) sowie Medieninformatik (Dipl. Ing., 2016) mit ausgezeichnetem Erfolg an der TU Wien ab.

Xi Wang ist Masterstudentin im Fach Visual Computing an der TU Wien und seit 2015 als Tutorin bzw. Studienassistentin am Institut für Softwaretechnik und Interaktive Systeme, im Bereich "Einführung in die Programmierung" sowie dem voruniversitären Programmier-Brückenkurs für Frauen tätig. Ihr Interesse und Hauptfokus ihrer aktuellen Arbeit beinhaltet Themen wie "Frauen in der Informatik", "Hürden in der Programmierung für Erstsemestrigen" und innovative Konzepte und Methoden Hochschullehre, speziell MOOC (massive open online courses).

Lukas Kränkl absolvierte das Bachelorstudium Wirtschaftsinformation an der TU Wien von 2011 bis 2014. Während seines Masterstudiums „Software Engineering und Internet Computing“ spezialisierte er sich auf die Bereiche eLearning sowie Information Security. Im Zuge seiner Diplomarbeit „Evaluation von e-Learning Techniken zur Abhaltung eines MOOC“ wirkte er bei der Realisierung des Kurses „Programmieren mit Processing“ mit. Im Jahr 2015 gründete er gemeinsam mit einem Partner die Design- und Grafikagentur „Gebrüder Pixel“, bei der er nun hauptberuflich tätig ist.

Partner

Ein MOOC von

TU Wien

in Kooperation mit

TU Austria